Skatepark Rottweil 4.0

Ausgangslage

  • Deutlicher Nachholbedarf im Bereich der informellen Sportausübung außerhalb fester Vereinsstrukturen, besonders für die Skater Szene
  • Entwicklung des Trendsports zu einer festen Größe, wofür entsprechende Skateparks erforderlich sind
  • Inzwischen sehr aktive und über Alters-, Kultur- und Geschlechtergrenzen hinausgehende Rollsport-Szene, die sich oftmals auf unzureichende gesicherte Plätze zurückziehen muss aufgrund schlechter Ausstattung

Inhalt und Ziele

  • Schaffung eines zeitgemäßen und sicheren, integrativen, innovativen und interaktiven Skate- und Skulpturenpark, der aktive Skateboarder, Inline-Skater, Rollstuhl-Cross-Fahrer, BMXer, Kickboarder und auch jede Menge Zuschauer zusammenbringt
  • Als Treffpunkt und barrierefreier, urbaner Kreativraum vielfältig nutzbar
  • Anklänge an bekannte Rottweiler Wahrzeichen mit einzigartiger Ausgestaltung durch befahrbare Skulpturen entwickelt von örtlicher Künstlerszene - als Reminiszenz an Tradition, Kunst und Kultur
  • Verein Rollbrett Rottweil e. V. übernimmt Patenschaft des Skateparks
  • Unterhalt und Pflege des Parks meist durch jugendliche Mitglieder des Vereins organisiert, womit jungen Menschen die Möglichkeit gegeben wird, Verantwortung zu übernehmen und sich mit ihrem Park zu identifizieren
  • Regelmäßige Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Skatesessions, Street-Art-Veranstaltungen usw. sorgen für eine überregionale physische Vernetzung
  • Veranstaltungen auch für Menschen mit Behinderung offen durch Barrierefreiheit
    • Auch Angebot spezieller Disziplinen für Menschen mit Behinderung
    • App ermöglicht Treffen von Nutzern mit un dohne Behinderung zur gegenseitigen Hilfestellung um den Rollsport, Streetart und die Szene gemeinsam zu erleben

Fördergegenstand

  • Bau- und Planungskosten für Sakte- und Skulpturenpark

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Quelle: LAG Oberer Neckar